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Unsere Lieblingsbücher 2017

„I never read. I just look at pictures.“ Im Gegensatz zu Andy Warhol lesen wir gerne. Schließlich schreiben wir ja auch Texte und malen keine Bilder. Hier also unsere Lieblingsbücher des Jahres (ok, ein paar sind schon etwas älter, aber auch 2017 absolut lesenswert).

Ines

Elisabeth Badinter — Maria Theresia: Die Macht der Frau
16 Kinder und gleichzeitig Herrscherin über die Habsburgermonarchie: Das nenne ich mal Spagat zwischen Familie und Beruf!

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Sabrina

Elena Ferrante – Neapolitanische Saga
Die Neapolitanische Saga ist ein grandioses Porträt einer Frauenfreundschaft und gleichzeitig ein Gesellschaftsporträt des armen Neapel der 50er und 60er Jahre. Elena Ferrante schreibt mit so einer Ehrlichkeit, die im einen Moment deprimiert und im anderen tröstet. Ein Glück, dass im nächsten Jahr noch ein Band erscheint!

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Eva

Kazuo Ishiguro — Alles, was wir geben mussten
Der Brite und gebürtige Japaner Ishiguro hat 2017 den Nobelpreis für Literatur gewonnen – ein guter Anlass, sein berühmtes Werk von 2005 zu lesen. Danach staunt man, wie Menschen ihr fremdbestimmtes Schicksal einerseits völlig zu akzeptieren scheinen, aber zugleich für einen Hauch von Individualität darin kämpfen wollen.

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Johanna

Martin Suter — Elefant
Mein Lieblingsautor, zwar nicht mein Lieblingsroman von ihm, aber wer hätte nicht auch gerne einen leuchtenden, rosafarbenen Elefanten, der einem aus der Hand frisst?

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Chris

Jack London — Das Haus von Mapuhi: Südseegeschichten
Best of 2017? Da habe ich mich wohl um 100 Jahre vertan. Aber keiner beschreibt die Wellen des Pazifik schöner.

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Isabell

Tom Kummer – Nina und Tom
Heftige Biografie einer großen Liebe, bei der man am Ende wohl doch der Kummerschen Phantasie und Dehnbarkeit des Wahrheitsbegriffs erliegt. Egal, trotzdem spitze.

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Michael

Mattthew Weiner — Alles über Heather
State of the Art Storytelling, Pflicht für jeden, der damit rummacht.

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Heinz-Jürgen

Jonathan Safran Foer — Hier bin ich
Zeitgeschichte, Familiengeschichte, Herzensgeschichte.

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Sören

Wolfgang Weingart — Wege zur Typographie
In dem Standardwerk gibt der bekannte Grafiker und Typograf Einblicke in sein Leben und Schaffen.

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Eli

Take me to the Lakes
“Die BERLIN EDITION von Take Me to the Lakes stellt ausgewählte Seen in und um Berlin vor und lädt dazu ein, 140 Badestellen nördlich, südlich, östlich und westlich des Stadtzentrums zu entdecken.”

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